{"id":181,"date":"2010-05-03T20:08:16","date_gmt":"2010-05-03T18:08:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mvrunkel.de\/wordpress\/?page_id=181"},"modified":"2017-02-16T18:00:02","modified_gmt":"2017-02-16T17:00:02","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.mvrunkel.de\/wordpress\/verein\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong>25 Jahre Musikverein Runkel e.V.<\/strong><\/p>\n<p><strong>19. Oktober 1982<\/strong><\/p>\n<p>Damals trafen sich 11 ehemalige Musiker des Blasorchesters des Turnvereins um gemeinsam Musik zu machen. Schnell war auch mit dem Gemeinschaftsraum der Feuerwehr ein \u00dcbungsraum gefunden und bereits <strong>am 29. Oktober begann man mit der ersten \u00dcbungsstunde. <\/strong>Zum 40. Geburtstag von G\u00fcnter Pfeiffer stand auch der erste Auftritt ins Haus und man spielte ihm zu Ehren ein kleines St\u00e4ndchen. Am Heiligabend des Jahres wagte man sich dann an ein kleines Weihnachtskonzert f\u00fcr die Patienten des Krankenhauses Weilburg.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>1983<\/strong><\/p>\n<p>Schnell wurde klar, dass man einen geschulten Dirigenten brauchte, um musikalisch erfolgreich zu werden. So wurde durch die Vermittlung des aktiven Mitgliedes Herbert V\u00f6lker der ehemalige Berufsmusiker Ren\u00e9 Billig aus Schupbach im Februar als Dirigent verpflichtet. Auf Einladung der Musikfreunde \u201eEdelserpentin\u201c Bernstein fuhr eine spielf\u00e4hige Orchesterbesetzung <strong>\u00fcber Pfingsten 1983 in das \u00f6sterreichische Burgenland, <\/strong>wo man trotz des erst kurzzeitigen Bestehens einen guten musikalischen Eindruck hinterlie\u00df und vor allem auch die Kameradschaft vertiefte.<\/p>\n<p><strong>Zentrale Frage des Jahres war die Zukunftsperspektive. <\/strong>Zun\u00e4chst gab es \u00dcberlegungen als eigenst\u00e4ndiges Mitglied des Turnvereins zu verbleiben oder sich der Feuerwehr anzuschlie\u00dfen. Allerdings zerschlugen sich diese Ideen <strong>und so wurde am 27.September 1983 der inzwischen auf 25 Musiker angewachsene \u201eMusikverein Runkel\u201c gegr\u00fcndet.<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Gr\u00fcndungsversammlung wurde folgender Vorstand gew\u00e4hlt: 1. Vorsitzender Gerhard Rompel, 2. Vorsitzender Torsten Seelbach, Kassenwart Bernhard Colditz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Paul Kratschmer, Musikalische Beisitzer Reiner Billig und Manfred Sch\u00e4fer, Jugendwart Oliver Rompel, Pressewart Andreas Hafner, Beisitzer f\u00fcr Sonderaufgaben Horst Reinhardt. Das Jahr 1983 klang mit einer Weihnachtsfeier im Gasthaus Schaaf in Schadeck und einem Weihnachtskonzert in der Limburger Fu\u00dfg\u00e4ngerzone aus.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1984<\/strong><\/p>\n<p>Nach dieser Vereinsgr\u00fcndung widmete man sich zun\u00e4chst ganz dem musikalischen Anteil und nutzte die Zeit um weitere Musikst\u00fccke einzustudieren. Aufgrund einer gro\u00dfz\u00fcgigen Spende des Bauunternehmers Helmut Hafner konnte eine einheitliche Uniform angeschafft werden. Diese wurde mit dem neuen <strong>Musikprogramm am 1. Mai beim Maifest auf dem Schlossplatz <\/strong>vorgestellt. Gro\u00df war der Andrang zu diesem ersten Konzert, das sich bis zum heutigen Tag als Magnet f\u00fcr viele\u00a0 Maiwanderer erweist. Neben einigen Auftritten war der H\u00f6hepunkt dieses Jahres sicherlich der <strong>Vereinsausflug in den Schwarzwald <\/strong>mit einem wohl gelungenen Kurkonzert im ausverkauften Kurhaus von Todtmoos. Auf der Jahreshauptversammlung im Herbst konnte der Verein bereits 91 Mitglieder und eine stolze Zahl an Nachwuchsmusikern aufweisen.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1985<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Jahr z\u00e4hlte der Verein 37 aktive Musiker, 12 Nachwuchsmusiker und 51 passive Mitglieder. Ein stolzer Erfolg in nicht einmal zwei Jahren. Neben zahlreichen Auftritten wurde erstmals ein <strong>Zeltlager f\u00fcr die Vereinsjugend <\/strong>organisiert. Das Ziel des Vereinsausflugs war Andreasberg im Harz. <strong>Im Mai kamen dann die Musikfreunde aus Bernstein in \u00d6sterreich zu einem Gegenbesuch nach Runkel. <\/strong>Neben Konzerten in Babenhausen, einem Platzkonzert auf dem Limburger Neumarkt und einem Fr\u00fchschoppen-Auftritt, stand auch ein gemeinsamer Konzertabend auf dem Programm<\/p>\n<p><strong>1986<\/strong><\/p>\n<p>Neben den inzwischen \u00fcblichen Auftritten, wie zur Fastnacht, 1. Mai und der Runkeler Kirmes, fanden ein Jugendzeltlager in Drommershausen, ein \u00dcbungswochenende in der Jugendherberge Waldeck am Edersee und ein Vereinsausflug in den Bayrischen Wald statt. H\u00f6hepunkt war sicherlich der <strong>Aufenthalt in Berlin-Kreuzberg. <\/strong>Gemeinsam mit dem Musikverein Limburg und den Burgmannen Runkel wurde bei den im Rahmen der \u201eFestlichen Kreuzberger Tage\u201c im Programm stehenden Veranstaltungen unser Heimatkreis vertreten.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1987<\/strong><\/p>\n<p>Im Vordergrund stand in diesem Jahr das erste eigene Konzert in der Stadthalle in Runkel. Auch traten wir mit unserer Musik beim Brunnenkonzert in Weilburg sowie bei einem Konzert im Hessenpark Anspach auf. <strong>Ein mehrt\u00e4giger Vereinsausflug f\u00fchrte uns nach S\u00fcd-Frankreich. <\/strong>Im gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand vollzog sich ein Wechsel. Manfred Sch\u00e4fer wurde Nachfolger des bisherigen 2. Vorsitzenden Torsten Seelbach. Erstmals fand eine <strong>Jugendtournee <\/strong>statt. Ziel waren diverse St\u00e4dte in S\u00fcddeutschland, wo das Jugendorchester auch kleinere Konzerte gab.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1988<\/strong><\/p>\n<p>wurden die Koffer gepackt und es ging <strong>zu einem 10-t\u00e4gigen Aufenthalt an die Costa Brava nach Spanien. <\/strong>Zur musikalischen Umrahmung eines internationalen Fu\u00dfballturniers hatten wir eine Einladung erhalten. Weitere Veranstaltungen waren das Jahreskonzert in der Stadthalle, ein Auftritt beim Martini-Markt in Weilm\u00fcnster, ein \u00dcbungswochenende der Jugend in der Jugendherberge Gr\u00e4venwiesbach und ein Vereinsausflug nach Leer an der Nordsee.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1989<\/strong><\/p>\n<p>Zwei besondere Ereignisse pr\u00e4gten das Jahr. <strong>Im Mai kam es zum ersten Treffen mit dem Musikverein Fanfare \u201eLes Enfants de la Joyeuse\u201c aus Ch\u00e2tillon St. Jean <\/strong>in S\u00fcdfrankreich. Obwohl der am Fu\u00dfe der franz\u00f6sischen Alpen gelegene Ort nur 900 Einwohner hat, verf\u00fcgt der dortige Musikverein \u00fcber etwa 60 aktive Musiker. H\u00f6hepunkt unseres Aufenthaltes war ein gemeinsames Konzert in der bis zum letzten Platz ausverkauften Festhalle des kleinen Ortes. Aber auch die Gastfreundschaft und die Herzlichkeit der Gastgeber waren nicht zu \u00fcbertreffen. Das zweite gro\u00dfe Ereignis war die <strong>Jugendtournee an die Nordsee<\/strong>. Im Kurpark von Wilhelmshaven, im Nordseebad Bensersiel und auf der Insel Wangerooge gaben wir Konzerte. \u00dcber Cuxhaven ging es nach Hamburg. Weitere Stationen waren St. Peter-Ording, Husum und S\u00fcnderl\u00fcgum, direkt an der d\u00e4nischen Grenze. Manfred Sch\u00e4fer l\u00f6ste auf der <strong>Jahreshauptversammlung <\/strong>im Herbst Gerhard Rompel als 1.Vorsitzenden an der Vereinsspitze ab.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1990<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Jahr weilten unsere <strong>Musikfreunde aus Ch\u00e2tillon St. Jean \u00fcber Ostern in Runkel. <\/strong>Auch hier stand das gemeinsame Konzert in der Stadthalle im Vordergrund. Abgerundet wurde der Aufenthalt durch ein Platzkonzert in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone in Limburg, sowie Besichtigungen der Stadt Runkel, des Weilburger Schlosses und der Kubacher Kristallh\u00f6hle. Beim tr\u00e4nenreichen Abschied versprach man sich ein Wiedersehen im Jahre 1992 in Frankreich. Weitere Auftritte mit internationalem Flair standen auf dem Programm. Zum einen eine Wochenendfahrt nach \u00d6sterreich, wo die befreundeten Musiker aus Bernstein ihr 10-j\u00e4hriges Bestehen feierten und zum anderen<\/p>\n<p>ein Vereinsausflug nach Luxemburg. <strong>Im gleichen Jahr vollzog sich ein Dirigentenwechsel. <\/strong>Reiner Billig beendete im August seine \u00dcbungsleitert\u00e4tigkeit. Als Nachfolger konnte Thomas Kilian aus Dauborn, ein examinierter Musikp\u00e4dagoge, verpflichtet werden.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1991<\/strong><\/p>\n<p>ging es etwas ruhiger zu. Im Wesentlichen galt es Auftritte im heimischen Raum zu bestreiten. Dabei standen vor allem das Maikonzert auf dem Schlossplatz und das Osterkonzert in der Stadthalle im Vordergrund an dem <strong>Thomas Kilian <\/strong>sein Deb\u00fct als Orchesterleiter gab. Als besonderes Ereignis des Jahres 1991 bleibt der <strong>Vereinsausflug an den Plattensee in Ungarn <\/strong>in Erinnerung.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1992<\/strong><\/p>\n<p>An Pfingsten erlebten wir <strong>bei den Orchesterfreunden aus Ch\u00e2tillon St. Jean <\/strong>wieder sch\u00f6ne Tage. Neben verschiedenen Besichtigungen in der Region fanden wir mit unserer Musik beim gemeinsames Konzert gro\u00dfen Anklang. <strong>Die Tournee unserer jungen Musiker f\u00fchrte nach Mecklenburg-Vorpommern. <\/strong>Das Ziel des Vereinsausfluges war die fr\u00e4nkische Bierstra\u00dfe in der Gegend von Kulmbach und Bamberg. Mit der Verpflichtung von Thomas Kilian ging der Verein auch in der Jugendausbildung neue Wege. Die Ausbildung durch Kr\u00e4fte des eigenen Orchesters hatte sich in<\/p>\n<p>der Vergangenheit zwar bew\u00e4hrt, doch stellte sich durch den Einsatz professioneller<\/p>\n<p>Lehrkr\u00e4fte ein noch besserer Erfolg ein.<\/p>\n<p><strong>1993<\/strong><\/p>\n<p>war gepr\u00e4gt von den Feierlichkeiten zum <strong>10-j\u00e4hrigen Bestehen des Musikverein Runkel. <\/strong>Zu diesem Anlass fand am Ostersamstag ein Jubil\u00e4umskonzert statt, an dem neben den ELBTALMUSIKANTEN und dem BLASORCHESTER DES TURNVEREINS RUNKEL auch unsere Freunde aus CH\u00c2TILLON ST. JEAN mitwirkten. Diese waren eigens zum Jubil\u00e4um nach Runkel gereist, um dieses mit uns gemeinsam zu feiern. Mit einem musikalischer Fr\u00fchschoppen am Ostersonntag wurden die Festivit\u00e4ten beendet. Im April wurde bei einem <strong>\u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c <\/strong>um neue Mitglieder geworben.<\/p>\n<p>Dabei brachten die unterschiedlichen Ausbildungsgruppen ihr bisher gelerntes musikalisches<\/p>\n<p>K\u00f6nnen zu Geh\u00f6r und interessierte Kinder konnten die verschiedenen Instrumente ausprobieren. Neben den \u00fcblichen Auftritten bei den Faschingsumz\u00fcgen in Obertiefenbach und Runkel absolvierte das Orchester Auftritte beim Inselfest des Musikvereins Limburg und beim Martini-Markt in Diez. Auch der Mai-Fr\u00fchschoppen auf dem Schlossplatz war wieder ein voller Erfolg.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1994<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt stand eine <strong>Orchesterreise in den Nordosten der USA<\/strong>. Am 28. Juli starte eine Reisegruppe aus 46 Musikern und ihren Begleitern vom Frankfurter Flughafen. Der erste Stopp der 16-t\u00e4gigen Reise war Minneapolis\/St. Paul, wo nach einer Stadtf\u00fchrung auch das dortige CAPITOL besichtigt wurde. Am n\u00e4chsten Tag ging die Reise weiter nach Olivia. Dort waren die Musiker in Familien untergebracht und konnten dabei ein wenig den amerikanischen Alltag erleben. Nach verschiedenen Auftritten, u.a. bei einer Parade, ging die Fahrt weiter \u00fcber DUBUQUE und QUAD CITIES nach HANNIBAL. Auch dort erfolgte die Unterbringung privat. Die n\u00e4chste Station der<\/p>\n<p>Reise war SPRINGFIELD. Hier ergab sich die Gelegenheit die deutsche Musik zu Geh\u00f6r zu bringen. Den Abschluss der Tournee bildete Chicago. Mit vielen bleibenden Erinnerungen kehrten die Musiker wieder nach Runkel zur\u00fcck. Das Jugendorchester verbrachte ein \u00dcbungswochenende in der Jugendherberge in Odersbach.<\/p>\n<p><strong>1995<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das Jugendorchester wurde eine einheitliche Uniform angeschafft, die sogleich bei der <strong>Jugendtournee nach \u00d6sterreich <\/strong>zum Einsatz kam. Hierbei hatte das Jugendorchester unter anderem einen Auftritt im Mirabellengarten in Salzburg. Im Herbst machte der Verein einen <strong>Ausflug nach Bayern.<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1996<\/strong><\/p>\n<p>war eher ein ruhiges Jahr beim Musikverein. Au\u00dfer zahlreichen kleinen und gro\u00dfen Auftritten stand dieses Jahr vor allem unter dem Zeichen eines Wechsels am Dirigentenpult. Im November gab <strong>Thomas Kilian <\/strong>den Dirigentenstab an <strong>Paul Pfeiffer <\/strong>weiter. Dieser absolvierte seine Ausbildung an der Musikhochschule des Robert-Schumann-Instituts in D\u00fcsseldorf und war beim Heeresmusikkorps 5 bis zu dessen Aufl\u00f6sung als Orchestermusiker t\u00e4tig. Mit ihm sollten <strong>beim Musikverein besonders in der Jugendausbildung neue Wege beschritten <\/strong>werden.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1997<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber Ostern waren die Musiker von <strong>Fanfare \u201eLes Enfants de la Joyeuse\u201c aus Ch\u00e2tillon St. Jean <\/strong>wieder zu Besuch in Runkel. Insgesamt kamen 70 G\u00e4ste angereist und es war f\u00fcr alle eine sch\u00f6ne unterhaltsame Zeit. Durch ein \u00dcbungswochenende im B\u00fcrgerhaus Lindenholzhausen bereitet sich das Orchester auf das Konzert vor. Das Motto selbst hie\u00df \u201eHARMONY &amp; HISTORY\u201c. Die Highlights waren die Beteiligung von CANTABILE Limburg sowie einiger Laienschauspieler aus Runkel, darunter B\u00fcrgermeister\u2013Hans-J\u00fcrgen Heil. Karl Schallner und Horst Reinhardt konnten in ihren Rollen als<\/p>\n<p>\u201eBlues Brothers\u201c \u00fcberzeugen. Nach dieser gelungenen Veranstaltung fuhr das Orchester in den Herbstferien zum <strong>Vereinsausflug an den Gardasee nach Italien. <\/strong>H\u00f6hepunkte der Fahrt waren eine Gardasee-Rundfahrt und die Ausfl\u00fcge nach VENEDIG und TRENTO. Nat\u00fcrlich durften eine Grappa- bzw. eine Weinprobe nicht fehlen. Den Abschluss des Jahres bildete eine gemeinsame Weihnachtsfeier im \u00dcbungsraum.<\/p>\n<p><strong>1998<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auf Initiative Paul Pfeiffer wurde die Jugendausbildung erweitert. <\/strong>Bereits im Vorjahr startete mit der musikalischen Fr\u00fcherziehung und dem Blockfl\u00f6tenkurs ein Angebot f\u00fcr Kinder im Vorschul- bzw. Grundschulalter. Die erfolgreiche Teilnahme des Jugendorchesters an einem Wertungsspiel in Gie\u00dfen setzte ein weiteres Zeichen f\u00fcr die erfolgreiche Ausbildung. <strong>Das Jugendorchester erreichte die h\u00f6chste Wertung seiner Klasse. <\/strong>Auch das Seniorenorchester nahm erstmals an einem Wettstreit teil<\/p>\n<p>und erreichte in seiner Klasse den 2. Platz. Im Sommer folgte der Verein erneut einer Einladung zu den \u201eKreuzberger Festtagen\u201c in Berlin. Neben Konzerten auf dem Kurf\u00fcrstendamm, beim Weinfest sowie der musikalischen Mitgestaltung des Gottesdienstes standen auch eine Stadtrundfahrt und der<\/p>\n<p>Besuch der Babelsberger Filmstudios auf dem Programm. P\u00fcnktlich zur Kirmes fand sich die Runkeler Delegation wieder zu Hause ein. <strong>\u201eContrasto Grosso\u201c hie\u00df das Thema des Gala-Konzertes im Herbst. <\/strong>Die Mitwirkung des Streichorchesters der Kreismusikschule Limburg und der Ramba-Samba-<\/p>\n<p>Gruppe Elz machten das Konzert f\u00fcr alle zu einem nachhaltigen musikalischen Erlebnis. Die <strong>Vorstandswahlen anl\u00e4\u00dflich der Jahreshauptversammlung <\/strong>brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Manfred Sch\u00e4fer, 2. Vorsitzender Paul Kratschmer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karl V\u00f6lker, Kassenwart Bernhard Jung, Vergn\u00fcgungswart Werner Linke, Jugendwart Florian Kratschmer, Pressewart Julia Speth, Beisitzer Karl Schallner und Claudia Tobisch.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1999<\/strong><\/p>\n<p>In den Osterferien absolvierten 16 Kinder und Jugendliche des Vereins <strong>D-Lehrg\u00e4nge auf der Ronneburg. <\/strong>Eine Woche lang wurden sie in Praxis und Theorie von Dozenten des Hessischen Musikverbandes unterrichtet und legten alle erfolgreich eine Pr\u00fcfung ab. Das Mai-Fest war auch in diesem Jahr das Ziel vieler Wanderer und Radfahrer Um die Mittagszeit platzte der Schlossplatz aus allen N\u00e4hten.<strong> Das 10 j\u00e4hrige Bestehen der deutsch-franz\u00f6sischen Musiker Freundschaft <\/strong>wurde an Pfingsten in Ch\u00e2tillon gefeiert. Zur Erinnerung daran schenkte der Musikverein dem franz\u00f6sischen Orchester einen <strong>Zierapfelbaum, der auf den Namen \u201eSan Carlo\u201c getauft wurde <\/strong>und seinen Platz vor der Festhalle in Ch\u00e2tillon St. Jean hat. Im Sommer brach das Jugendorchester zu einer Jugendtournee an die Ostsee auf. Ziele waren Malente, Priwall bei Travem\u00fcnde, die Karl-May-Festspiele und ein Auftritt im Hansa-Park. Der ungew\u00f6hnliche Titel <strong>\u201eBaba-Yaga trifft Quasimodo\u201c <\/strong>beschrieb in diesem Jahr das Konzert. Das Blasorchester brachte unter anderem \u201eBilder einer Ausstellung\u201c von Musorgskij, in dem die Hexe Baba-Yaga beschrieben wird, und die Filmmusik vom<\/p>\n<p>\u201eGl\u00f6ckner von Notre Dame\u201c, die sich bekanntlich um Quasimodo dreht, zu Geh\u00f6r.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2000<\/strong><\/p>\n<p>bescherte den Musikern wieder einige \u201ealtbekannte\u201c Auftritte, aber auch einige neue Termine, wie der Umzug zum 75-j\u00e4hrigen Bestehen der Feuerwehr in Runkel, kamen dazu.<\/p>\n<p>Das Gala-Konzert stand ganz im Zeichen der Milit\u00e4rmusik. Mit der <strong>Auff\u00fchrung des \u201eGro\u00dfen Zapfenstreiches\u201c <\/strong>wurde ein erfolgreicher Konzertabend beendet.<\/p>\n<p><strong>2001<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201egro\u00dfe Zapfenstreich\u201c wurde noch einmal bei einem Konzert in Hahnst\u00e4tten aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Abteilung \u201eKulturbeutel\u201c des Verkehrs- und Heimatvereins hatte zu einem Konzert in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen Auf dem Programm standen ferner auch bekannte Filmmelodien, M\u00e4rsche und Operettenlieder. Erneut hatten wir Besuch der Freunde aus Frankreich. Neben dem \u00fcblichen Freundschaftsabend und dem gemeinschaftlichen Konzert, wurde im Lahngoldgarten ein<\/p>\n<p>Grillfest veranstaltet. Das schlechte Wetter tat dabei dem Ganzen keinen Abbruch. <strong>Bei einem Wertungsspielen des Hessischen Musikverbandes in B\u00fcdingen belegten sowohl das Jugend- als auch das Seniorenblasorchester jeweils den ersten Platz in ihrer Kategorie. <\/strong>Dieser Erfolg wurde ausgiebig im \u201eZwitschernest\u201c begossen. <strong>\u201eThere\u00b4s no business\u2026\u201c hie\u00df das Motto des \u201eGalakonzertes\u201c. <\/strong>Die Zuschauer in der Runkeler Stadthalle bekamen eine wahrlich internationale Show geboten. Neben den Hits \u201eCabaret\u201c und \u201eBohemian Rhapsody\u201c war besonders der Programmpunkt \u201eStomp\u201c ein Highlight. Gemeinsam mit Mathias Schachl hatten einige Musiker diese modernen Rhythmen auf alten \u00d6lf\u00e4ssern einstudiert. Sechs Musiker des Musikvereins nahmen am<\/p>\n<p>C1-Fortbildungslehrgang teil. Am 1. Advent veranstaltete der Musikverein einen Vorspielnachmittag aller in der Ausbildung befindlichen Kinder. Dies wird fortan zu einer festen Einrichtung. Gemeinsam<\/p>\n<p>mit anderen Runkeler Vereinen beteiligt sich der Musikverein am neu ins Leben gerufenen <strong>Weihnachtsmarkt <\/strong>im Bereich des Schlossplatzes sowie der Burgstra\u00dfe und ist seitdem jedes Jahr erfolgreich mit einem Gl\u00fchweinh\u00e4uschen vertreten. Auf der Jahreshauptversammlung wurde der bestehende Vorstand in seinem Amt best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2002<\/strong><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr begab sich der Musikverein f\u00fcr 10 Tage zu einem <strong>Vereinsausflug nach Schottland und Irland. <\/strong>Mit einer F\u00e4hre wurde von Rotterdam aus auf die Britische Insel \u00fcbergesetzt. Stationen der Reise waren u. a. die St\u00e4dte EDINBURGH und GLASGOW; aber auch das schottische Hochland und das ber\u00fchmte LOCH NESS standen auf dem Programm. Irland, die Hauptstadt DUBLIN, der RING OF KERRY und die CLIFFS OF MOHER waren weitere Ziele der Reise. Neben touristischen Highlights wurden die schottische und irische Geselligkeit erlebt und dabei auch das ein oder andere Glas<\/p>\n<p>Guinness genossen. Nach zehn erlebnisreichen Tagen kehrte man wieder zur\u00fcck nach Runkel. F\u00fcr alle bleibt dieser Vereinsausflug ein beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis. Im August hatte das Orchester einen <strong>Live-Auftritt im Hessischen Fernsehen <\/strong>in der Sendung \u201eFerien in Hessen\u201c, auf der Schleuseninsel Runkel. F\u00fcr die Vereinsjugend wurde im Sommer ein Zeltlager im Lahngoldgarten unter dem Motto \u201eZirkus Piccolo\u201c organisiert. Getreu diesem Motto gab es Clowns, wilde Tiere und Artisten aller Art, die den Lahngoldgarten unsicher machten. Eine gro\u00dfe H\u00fcpfburg sorgte f\u00fcr zus\u00e4tzlichen Spa\u00df bei den Kleinen sowie Gro\u00dfen.<\/p>\n<p>Die so genannten <strong>\u201eMusikverein-Rentner\u201c waren im Herbst auf Tour. <\/strong>Nach der Besichtigung des Mainzer Doms und fand der Ausflug seinen Abschluss mit einer geselligen Weinprobe. <strong>\u201eZirkus, Circus \u2013 von Clowns und Gladiatoren\u201c. <\/strong>Beim unter diesem Motto stehenden Konzert pr\u00e4sentierte das Blasorchester St\u00fccke wie \u201eErinnerung an Zirkus Renz\u201c, \u201eOh mein Papa\u201c und Melodien aus dem Film \u201eGladiator\u201c. Zur Belohnung des bestandenen C3-Lehrgangs durften Kathrin Wagenbach und Elisabeth Staacks zwei Musikst\u00fccke des Jugendorchesters dirigieren. Die Kleinsten zeigten mit einer Rhythmusgruppe und durch das Vororchester ihr K\u00f6nnen. Insgesamt war es eine erfolgreiche<\/p>\n<p>Veranstaltung, bei welcher der Verein seine ganze Bandbreite zeigen konnte. Mit den \u00fcblichen Auftritten bei den verschiedenen Weihnachtsm\u00e4rkten und dem Mitwirken beim Weihnachtsmarkt in Runkel ging dieses ereignisreiche Jahr zu Ende.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2003<\/strong><\/p>\n<p>In der Jahreshauptversammlung wurden die \u00c4mter des erweiterten Vorstandes neu gew\u00e4hlt. Jugendwartin Julia Steul, Pressewart Christian V\u00f6lker, Beisitzer f\u00fcr Sonderaufgaben Werner Linke, 1. Beisitzer Karl Schallner, 2. Beisitzer Jens Thomas. Musikalisch war das Orchester bei Faschingsumz\u00fcgen in der Region, beim traditionellen Maifest auf dem Schlossplatz und beim Weinfest in Weilburg im Einsatz. Das Zeltlager der Jugend stand in diesem Jahr unter dem Thema \u201eBurgfr\u00e4ulein und Ritter\u201c. Dabei wurde der Lahngoldgarten f\u00fcr ein Wochenende zur Festung. Im Mittelpunkt des Jahres stand das 20-j\u00e4hrige Bestehen des Musikvereins. Das war Anlass f\u00fcr ein<\/p>\n<p>Galakonzert der besonderen Art. Unter der \u00dcberschrift <strong>\u201eGestern \u2013 Heute \u2013 Morgen\u201c <\/strong>sollte es einmal einen R\u00fcckblick \u00fcber die Vereinsgeschichte geben, und zum anderen sollte auch ein Blick in die Zukunft gewagt werden. Das Gestern wurde durch Musikst\u00fccke dargestellt, die der Musikverein zu fr\u00fcheren Anl\u00e4ssen schon einmal gespielt hatte und auch unter dem Dirigat von Reiner Billig und Thomas Kilian. In einer Fotoausstellung wurde an vergangene Zeiten erinnert, aber auch das \u201eHeute\u201c des Musikvereins dargestellt. Mit zu diesem Zeitpunkt 100 Kindern in der Musikausbildung<\/p>\n<p>scheint auch das \u201eMorgen\u201c des Vereins gesichert. Um gemeinsam das Jubil\u00e4umsjahr zu beschlie\u00dfen fuhren die Musiker mit Anhang kurz vor Weihnachten zum Weihnachtsmarkt nach Erfurt.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2004<\/strong><\/p>\n<p>Traditionell beteiligten sich die Musiker zu Jahresbeginn f\u00fcr vier Tage am n\u00e4rrischen Treiben der Faschingsumz\u00fcge. Das Platzkonzert am 1. Mai war wie immer ein voller Erfolg. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, dass es jedes Jahr mehr Menschen auf den Schlossplatz nach Runkel zieht. Sommer zeltete die Jugend auf den Sportplatz in Schupbach. Die meiste Zeit war verregnet.<\/p>\n<p>Dies tat der Stimmung keinen Abbruch und die kleinen und gro\u00dfen des Vereins hatten dennoch eine sch\u00f6ne Zeit. Ziel der <strong>Jugendorchester-Tournee <\/strong>war der Gro\u00dfraum Bodensee, genauer gesagt Lindau. Auch hier spielte der Wettergott nicht mit. Das Konzert auf der Blumeninsel Mainau wurde daher kurzerhand in ein Gew\u00e4chshaus verlegt. Die Musik der Jugendlichen kam gut an und so waren sie schnell von vielen Zuh\u00f6rern umringt. Weiter ging es nach Rothenburg o. d. Tauber. Als<\/p>\n<p>unvergessenes Erlebnis bleibt hier die Stadtf\u00fchrung mit einem Nachw\u00e4chter in Erinnerung. Auf der R\u00fcckfahrt nach Runkel gab es einen Abstecher in das Playmobilland, wo sich alle nach Herzenslust austobten. Das Seniorenblasorchester fuhr zum dritten Mal mit einer Delegation des Kreises Limburg-<\/p>\n<p>Weilburg zu den <strong>Kreuzberger Festtagen nach Berlin. <\/strong>Neben einer Bootsfahrt auf dem Wannsee, der Besichtigung von Schloss Sanssouci und einer Stadtrundfahrt, standen zahlreiche Auftritte auf dem Programm. Herausragend war sicherlich die Mitgestaltung des festlichen Hochamtes in der Bonifatius-Kirche wozu wir im Anschluss von Landrat Dr. Fluck noch Worte des Dankes und der Anerkennung erfuhren.<strong> Der Vereinsausflug f\u00fchrte nach Prag. <\/strong>Bei Besichtigungen und Vortr\u00e4gen erfuhr die Reisegruppe viel \u00fcber das Geschlecht von K\u00f6nig Karl, hatte aber auch noch ausreichend Zeit f\u00fcr gesellige Stunden. Den Abschluss des Jahres voller Reisen, bildete das Galakonzert im Herbst. Dieses Mal hatten die kreativen K\u00f6pfe des Musikvereins ein ernstes Thema gew\u00e4hlt. <strong>\u201eKrieg und Frieden\u201c. <\/strong>Es war ein Wohlt\u00e4tigkeitskonzert, dessen Erl\u00f6s an Pater Ferdinand Ogboei aus Nigeria ging, zur Unterst\u00fctzung des Baus eines Kinderheimes und -Schule in seiner afrikanischen Heimat. Dank der passenden Musikauswahl, mit St\u00fccken wie \u201eRemembrance Day\u201c, \u201eTirol 1809\u201c und \u201eDona nobis pacem\u201c, war das Konzert auch in diesem Jahr ein gro\u00dfer Publikumsmagnet. Pater Ferdinand konnte auf dem Weihnachtsmarkt in Weilburg die stolze Summe von 1500,00 Euro \u00fcberreicht werden.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2005<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Jahreshauptversammlung im Januar wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. Aus den vielen Veranstaltungen ragten sicherlich die verschiedenen Auftritte beim Hessentag in Weilburg heraus. Live zu sehen und zu h\u00f6ren war das <strong>Orchester in der Fernsehsendung \u201eHessen a la carte\u201c. <\/strong>Im Sommer wurde ein Kurkonzert in Braunfels mit nachhaltig guter Kritik bestritten. Die Mitwirkung bei einem internationalen Chorkonzert in der Runkeler Stadthalle und ein Auftritt bei der \u201eTraditionellen Nacht der Bundeswehr\u201c in Diez rundeten die H\u00f6hepunkte des Jahres ab. Den musikalischen Abschluss des Jahres bildete wieder das Jahreskonzert mit dem<\/p>\n<p>Thema \u201ePop trifft Klassik\u201c. Das Jugendorchesters gefiel mit St\u00fccken wie \u201eSmoke on the water\u201c und \u201eSurfin USA\u201c und spielte anschlie\u00dfend gemeinsam mit dem Nachwuchs aus dem Klassenmusizieren das Lied \u201eThe lion sleeps tonight\u201c Der erste Teil des Blasorchesters war den Klassikern der Popmusik gewidmet. Im zweiten Teil brachte das Blasorchester dann klassische St\u00fccke von H\u00e4ndel, Strau\u00df und Puccini zu Geh\u00f6r. Das Jahr klang aus mit den Auftritten auf den Weihnachtsm\u00e4rkten und dem schon traditionellen Musizieren vor den Kirchen in Runkel und Ennerich am Heilig Abend.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2006<\/strong><\/p>\n<p>Bei strahlendem Sonnenschein waren am 1. Mai wieder zahlreiche G\u00e4ste zum Maifest auf den Schlossplatz gekommen. <strong>Das Jugendorchester kehrte vom Wertungsspiel des Hessischen Musikverbandes in Bad Schwalbach mit dem ersten Platz in der Gesamtwertung zur\u00fcck. <\/strong>Das Thema Fu\u00dfballweltmeisterschaft bestimmte auch beim Zeltlager der kleinen Vereinsjugend im Lahngoldgarten den Tagesablauf. So wurden eigene Trikots entworfen und flei\u00dfig trainiert, um\u00a0 schlie\u00dflich MVR-Meister zu werden. Eine Woche sp\u00e4ter machte sich das Jugendorchester zu einer <strong>Reise an die Nordsee <\/strong>auf. Ziel war die Stadt Esens. Viel Applaus erhielten sie f\u00fcr ihre Musik bei einem Dorffest in der Umgebung. Neben der Musik gab es nat\u00fcrlich auch viele gemeinsame Aktivit\u00e4ten, die den Mitreisenden eine sch\u00f6ne Zeit bescherte. Endlich war es soweit. Im<\/p>\n<p><strong>August 2006 konnte der Musikverein sein neues Domizil beziehen. <\/strong>Der alte Kindergarten wurde so zum Musikhaus, denn der Probenraum bei der Feuerwehr war \u00fcber die Jahre, mit inzwischen rund 120 Kindern in der Ausbildung, doch sehr eng geworden. Viele Stunden Renovierungsarbeit durch Vereinsmitglieder mussten investiert werden, bis das Haus bezugsfertig war. <strong>Mit einem \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c wurde das Musikhaus eingeweiht <\/strong>und viele kamen, um das neue Heim des Vereins zu bestaunen.<\/p>\n<p>Im Zeichen des 250. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart stand das Jahreskonzert. Erw\u00e4hnenswert ist hier der Auftritt des \u201eGabrieli Ensemble\u201c, in dem auch einige Orchestermitglieder des Musikvereins mitwirken. Modernere Literatur, wie zum Beispiel Melodien aus \u201eHerr der Ringe\u201c und verschiedene M\u00e4rsche war im zweiten Teil eines wieder einmal erfolgreichen Konzertabends zu h\u00f6ren. Am ersten Adventssonntag zeigte wiederum der Nachwuchs des Musikvereins beim Vorspielnachmittag sein K\u00f6nnen. Bei gut gef\u00fcllter Stadthalle konnte sich ein jeder davon \u00fcberzeugen, dass die Probenarbeit im neuen Musikhaus schon Fr\u00fcchte tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2007<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Jahreshauptversammlung wurde eine kleine Beitragserh\u00f6hung beschlossen, um die Unterhaltung des Musikhauses zu gew\u00e4hrleisten. Des Weiteren wurde der erweiterte Vorstand in seinem Amt best\u00e4tigt. <strong>Pfingsten fuhren die Aktiven des Orchesters und Freunde des Vereins nach Chatillon St. Jean <\/strong>um dort einige sch\u00f6ne Tage zu verbringen. Neben einem Festessen mit kulinarischen Meeresfr\u00fcchten, f\u00fcr viele Mitgereiste war dies Neuland, wurde auch musiziert. Der traditionelle gemeinsame Konzertabend war wie stets ein voller Erfolg. Bei dem Gesellschaftsabend<\/p>\n<p>wurden alte Freundschaften gepflegt und neue gekn\u00fcpft, so dass einem Treffen im Jahr 2009 in Runkel nichts im Wege steht.<strong> Am Heisterbacher Weiher im Westerwald <\/strong>schlug das Jugendorchester f\u00fcr ein gemeinsames Probenwochenende die Zelte auf. Das neue Vereinsheim wurde im Sommer f\u00fcr ein Sommerfest der Vereinsjugend genutzt. <strong>Im Herbst fand erstmals ein Weinfest im Hof des Musikhauses statt. <\/strong>Es fand regen Zuspruch, so dass es k\u00fcnftig, sofern auch die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde stimmen, eine Wiederholung geben wird. Musikalische Eins\u00e4tze fielen an beim Kurkonzertes in Bad Camberg, beim Oktoberfest in Obertiefenbach sowie bei der Kirmes in Niedertiefenbach. Gro\u00df war die Anzahl der Kinder und Jugendlichen des Vereins, die im Oktober<\/p>\n<p>kurzfristig mit dem Bus ins Playmobilland nach Zirndorf fuhren, um dort einige sch\u00f6ne Stunden zu verbringen. Das Galakonzert stand unter dem Titel <strong>\u201eSonne, Mond und Sterne\u201c. <\/strong>Im Programm<\/p>\n<p>waren viele Musikst\u00fccke die einen Bezug zu diesen Themen haben. Die wieder einmal<\/p>\n<p>zahlreich erschienenen und begeisterten Konzertbesucher wurden auch dieses Mal durch eingebaute Licht- und Beschallungseffekte inspiriert. Die <strong>Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Luxemburg <\/strong>mit geselligem Ausklang im Keller der Maximilians-Brauerei Koblenz beendete dieses Jahr.<\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>2008<\/strong><\/p>\n<p>Ein schon seit Jahren geplanter <strong>Generationswechsel in der Vereinsf\u00fchrung <\/strong>vollzog sich auf der Jahreshauptversammlung im Februar. Die langj\u00e4hrigen Mitglieder des gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstandes Manfred Sch\u00e4fer, Paul Kratschmer und Karl V\u00f6lker gaben ihre \u00c4mter in j\u00fcngere H\u00e4nde ab und wurden f\u00fcr die gro\u00dfen Verdienste um den Musikverein Runkel mit einer Ehrung durch den Bund Deutscher Blasmusikverb\u00e4nde ausgezeichnet. Neuer 1. Vorsitzender wurde Bernhard Jung. Er erhielt f\u00fcr seine mehrj\u00e4hrige Vorstandsarbeit ebenfalls eine Ehrung. Unter seiner F\u00fchrung leitet ein neuer Vorstand nun die Geschicke des Vereins.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25 Jahre Musikverein Runkel e.V. 19. Oktober 1982 Damals trafen sich 11 ehemalige Musiker des Blasorchesters des Turnvereins um gemeinsam Musik zu machen. Schnell war auch mit dem Gemeinschaftsraum der Feuerwehr ein \u00dcbungsraum gefunden und bereits am 29. Oktober begann man mit der ersten \u00dcbungsstunde. Zum 40. 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