{"id":501,"date":"2011-11-09T07:45:38","date_gmt":"2011-11-09T06:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mvrunkel.de\/wordpress\/?p=501"},"modified":"2017-04-09T19:44:00","modified_gmt":"2017-04-09T17:44:00","slug":"musiker-ganz-in-ihrem-element","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mvrunkel.de\/wordpress\/2011\/11\/09\/musiker-ganz-in-ihrem-element\/","title":{"rendered":"Musiker ganz in ihrem Element"},"content":{"rendered":"<div id=\"page\">\n<p><a title=\"NNP\" href=\"http:\/\/www.fnp.de\/nnp\/region\/lokales\/limburg-lahn\/musiker-ganz-in-ihrem-element_rmn01.c.9345412.de.html\" target=\"_blank\">Nassauische Neue Presse<\/a>vom 07.11.2011:Das Blasorchester des Musikvereins \u00fcberzeugte wie gewohnt bei seinem Herbstkonzert.<\/p>\n<p>Der Abend startete mit einem Auftritt des Jugendorchesters, das erstmals in neuer Formation \u00f6ffentlich musizierte. Es spielte Elemente der Popmusik, stampfenden Rock\u2019n Roll, schmeichelnden Latin-Groove sowie eine tr\u00e4umerische Ballade.<\/p>\n<p>Seit diesem Jahr hat der Musikverein auch eine gro\u00dfe Posaunistenzahl, und so stellten sich Marius Sch\u00e4fer, Jens Thomas, Markus Wengel und Peter Wengel junior als Posaunen-Quartett vor. Bei &#8222;Horch, hoch, schon rumpelt der Bass&#8220; von F. A. Vogel wurde dem Publikum klar, dass die Bezeichnung gro\u00dfe Trompete f\u00fcr die Posaune nicht zutreffend ist. Das n\u00e4chste St\u00fcck &#8222;Whitefield Blues&#8220; stammt von einem einheimischen Komponisten, n\u00e4mlich Friedel W. B\u00f6hler aus Kirberg.<\/p>\n<p>Das mehr als 50 Musiker starke Blasorchester startete sein Programm mit dem Konzertmarsch &#8222;Arsenal&#8220; von dem belgischen Komponisten Jan van der Roost. Einer der zahlreichen nachger\u00fcckten Nachwuchsmusiker ist Marcus Wagenbach, der bei &#8222;Tubanera&#8220; seiner Tuba T\u00f6ne entlockte, die man so sicher nicht erwartete. Neben dem typische Basssound war bei der spanischen Habanera scheinbar auch ein Digderidoo, Instrument der australischen Ureinwohner, zu vernehmen. Ein Medley mit dem Besten des amerikanischen Filmkomponisten Henry Manici wusste ebenfalls die zahlreich erschienene Zuh\u00f6rerschaft zu erfreuen. Ineinander \u00fcber gingen ber\u00fchmte Melodien wie &#8222;Moon River&#8220; mit Hans M\u00fcller als Solisten, der &#8222;Baby Elephant Walk&#8220; aus &#8222;Hatari&#8220; oder &#8222;Der rosarote Panther&#8220;.<\/p>\n<p>Treue Mitglieder geehrt<\/p>\n<p>Vor 15 Jahren hatten sich Aktive des Musikvereins zu einer Blechbl\u00e4sergruppe zusammengeschlossen, und als Gabrieli-Ensemble pr\u00e4sentierten sie auch dieses Mal Kostproben ihres K\u00f6nnens. Die H\u00e4ndel-Suite passte nat\u00fcrlich zum Abend. In ihr enthalten sind St\u00fccke aus der Wasser- und der Feuerwerksmusik. Das Element Erde verk\u00f6rpert am eindrucksvollsten wohl ein m\u00e4chtiges Gebirge. Seinen Nachbarn, den Alpen, widmete Franco Cesarini die &#8222;Alpina Fanfare&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Adebars Reise&#8220; entf\u00fchrte mit den St\u00f6rchen ins Element der Luft. Zu drei Vierteln ist die Welt aber von Wasser bedeckt. Der englische Komponist Ralph Williams f\u00fchlte sich der Seefahrt sehr verbunden und adelte diese mit seinen &#8222;Sea Songs&#8220;. Bei der &#8222;Alpina Saga&#8220; schaute dann der Wanderer beeindruckt vom Berg ins Tal.<\/p>\n<p>Traditionell beendete der Musikverein sein Konzert mit einem Marsch, diesmal nat\u00fcrlich passend mit dem im Allg\u00e4u kreierten &#8222;Montana Marsch&#8220;. Als Zugabe folgte der &#8222;Colonel Bogey March&#8220;. Vorsitzender Bernhard Jung dankte Dirigent Pravida sowie Petra Haub f\u00fcr die Moderation. F\u00fcr 20-j\u00e4hrige aktive Mitarbeit im Musikverein wurden Florian Kratschmer und Christian V\u00f6lker geehrt, f\u00fcr zehn Jahre Hannah Keil, Lukas Tron, Marius Sch\u00e4fer und Sabrina Hafner. &#8222;Musik im Zeichen der Burg ist ein Zeichen der Qualit\u00e4t&#8220;, meinte in seiner Ansprache B\u00fcrgermeister Friedhelm Bender (SPD). Den Musikverein zeichneten Kameradschaft, immer gute Musik sowie gl\u00e4nzende Jugendarbeit aus.<\/p>\n<p>\u00a9 2011 Nassauische Neue Presse<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nassauische Neue Pressevom 07.11.2011:Das Blasorchester des Musikvereins \u00fcberzeugte wie gewohnt bei seinem Herbstkonzert. Der Abend startete mit einem Auftritt des Jugendorchesters, das erstmals in neuer Formation \u00f6ffentlich musizierte. Es spielte Elemente der Popmusik, stampfenden Rock\u2019n Roll, schmeichelnden Latin-Groove sowie eine tr\u00e4umerische Ballade. 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